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2007

Freitag, 23 November 2007 - 14:03

Heute morgen hat eine Frau in der U-Bahn eine Zeitschrift gelesen und eine Seite herausgerissen. Eine Andere hat sich daraufhin gleich aufgeregt, dass man doch nicht einfach etwas herausreißen kann. Es sollen ja auch noch andere lesen können.

Die erste Frau meinte nur, dass das ihre Zeitschrift sei und sie daher damit machen könne was sie will!


Montag, 19 November 2007 - 23:40

Zwei U-Bahn Erlebnisse aus letzter Zeit:

Ein V/v fährt auf der Linie U4 in der Station Karlsplatz ein und eine Frau sagt zu einer Anderen: "Schau, da kommt ein Flacher, ich mein ein Niedriger". Offenbar habe ich bis jetzt die Einstiegsstufen in die Wagen U/U11/U2 übersehen.

Beim Warten auf einen Zug in der Station Schottenring, habe ich drei Personen dabei beobachtet wie sie über das Gleis der U2 den Bahnsteig gewechselt haben. Einer kam vom anderen Bahnsteig auf meinen Bahnsteig, die beiden anderen Personen taten dasselbe in die andere Richtung. Und alle drei zur selben Zeit. Interessant auch der Zuruf eines anderen Fahrgasts "Vorsicht, da ist ja Strom drinnen", als die beiden vor der Stromschiene standen und nicht so recht wussten ob sie da drauf steigen können.


Donnerstag, 09 August 2007 - 20:52

Heute habe ich wieder eine Störung auf der Wiener Schnellbahn miterlebt. Es war kurz nach 17 Uhr 30 und auf Bahnsteig 1 in Wien Mitte stand ein RSB nach Wien Südbahnhof (Ostseite). Der Zug war mit sieben Minuten Verspätung angezeigt und beim hinunter gehen zum Bahnsteig kamen mir schon einige Personen entgegen.

Was mir dann sofort auffiel, dass die Türlichter (die blauen Lampen, die anzeigen ob die Tür offen ist) blinkten. Im Führerstand war der Tfzf dabei, mit Handy am Ohr, alle möglichen Schalter und Taster zu betatigen. Also war klar, dass der 4020er eine Störung hat.

Schon nach kurzer Zeit kam die Durchsage, dass der Zug defekt sei und alle nachfolgenden Züge Richtung Floridsdorf auf Bahnsteig 3 fahren (Der Zug nach Wolkersdorf fuhr sogar auf Bahnsteig 4, da der CAT auf dem "Dreier" durchfuhr. Die Passagiere konnten jedenfalls etwas für ihre Gesundheit tun, da sie immer auf den, nun als gesperrt angezeigten, Bahnsteig hinunter liefen, die Anzeige lasen und dann den Bahnsteig wechselten. Manche stießen dabei nicht ganz so nette Worte dabei aus.

Nachdem der Tfzf auch schon unter dem Waggons verschwunden und auch auf der bahnsteigabgewandten Zugseite unterwegs war, konnte offenbar die Störung gefunden oder zumindest unterdrückt werden. Nach einer kurzen Anfahrprobe konnte der liegengebliebene Zug dann um 17:55 den Bahnhof verlassen.

Der Regionalzug um 17:58 nach Satov konnte dann schon wieder auf Bahnsteig 1 einfahren (mit 4-5 Minuten Verspätung). Kurz davor kamen natürlich alle Fahrgäste, nach der entsprechenden Durchsage, wieder auf den "richtigen" Bahnsteig gewechselt. Auch die folgenden drei Züge hatten nicht mehr als vier Minuten Verspätung. Hier muss man also anmerken, dass das Störungsmanagement recht flott gearbeitet hat. Auch an die Durchsagen wurde nicht vergessen.


Mittwoch, 16 Mai 2007 - 13:32

Da der Schnellbahn Zug der S2 (09:08 ab Wolkersdorf) ausgefallen ist und ich um zehn Uhr Mechaniktest auf der Uni gehabt habe, bin ich schnell wieder heimgeradelt und habe mir das Auto geschnappt. Als Umsteigepunkt auf den öffentlichen Verkehr habe ich Leopoldau angesteuert, da dort die U1 fährt. Es wäre sich alles pünktlich ausgegangen, wenn das Parkhaus nicht gewesen wäre. Um in der Park&Ride-Anlage parken zu dürfen, muss man bei einem der Automaten ein Tagesticket um 2,70 Euro lösen und hinter die Windschutzscheibe legen. Das Problem, das ich hatte, war ich hatte keine passenden Münzen. Scheine schlucken und dann Retourgeld geben können diese Blechtrottel leider nicht. Also habe ich mir gedacht, dass beim Ausgang zur U-Bahn vielleicht eine Kassa ist, die mit einer Person besetzt ist und die auch Euroscheine annimmt. Da habe ich mich aber getäuscht. Also musste ich den ganzen U-Bahnbahnsteig entlang, um dort dann bei der Vorverkaufsstelle der Wiener Linien meinen 5er zu wechseln. Danach den ganzen Weg zurück zum Automat. Dann das Tickt ins Auto legen und wieder zur U-Bahn. Nun war es 09:47 und von Leopoldau bis Karlsplatz fährt die U1 dann doch noch zwanzig Minuten. Gut, das der Test nicht Punkt Zehn begonnen wurde. So hatte ich noch die gesamte Zeit zur Verfügung.


Donnerstag, 19 April 2007 - 22:54

Da war der Hunger wohl groß...

Heute sind mir in der Kassenhalle in Bahnhofs Wien Mitte drei Burschen, etwa 12 Jahre alt, entgegen gekommen. Alle drei hatten eine Pizzaschnitte in der Hand. Als sie gerade in Hörweite gekommen waren, fragte einer die Anderen: "Gehen wir zum McDonalds?"


Dienstag, 17 April 2007 - 21:42

Heute Abend hat man bei der ÖBB Infrastruktur Betrieb wirklich flexibel reagiert.

Der R2328 nach Bernhardsthal, der planmäßig um 19:48 in Leopoldau abfährt, hatte zirka 13 Minuten Verspätung. Kaum hatte dieser Zug den Bahnsteig verlassen, kam auch schon die Ansage für den Zug nach Gänserndorf (plm. 19:59). Die angezeigte Verspätung für diesen Schnellbahnzug betrug fünf Minuten. Der Zug der S1 war gerade erst abgefertigt und rollte langsam los, da ertönte die nächste Ansage, dass der Zug nach Mistelbach (plm. 20:05) einfährt. Da ich während der Wartezeit Zeitung gelesen habe und nicht ganz genau auf die Ansagen achtete, war ich doch sehr verwundert, dass der Mistelbacher schon angesagt wird, während der Gänserndorfer den Gleisabschnitt noch gar nicht komplett verlassen hatte. Der Blick auf die Zugzielanzeige verwunderte mich noch mehr. Der Zug nach Mistelbach war auf Gleis 2 angekündigt.

Angesichts der Verspätung der vorhergehenden Züge und dem Freisein des zweiten Gleises hat der Fahrdienstleiter in Süssenbrunn richtig flexibel reagiert und den Gänserndorfer die Fahrstraße auf dem linken Gleis (Bahnsteig 1) und dem gleich darauffolgenden Mistelbacher das rechte Gleis zugewiesen. Die S2 ist deshalb auch auf der "falschen" Schleife auf die Ostbahn gefahren. Aber durch diese tolle Aktion erhielt der Zug nach Mistelbach nahezu keine Verspätung.


Freitag, 26 Januar 2007 - 20:20

Heute dürfte es so kalt gewesen sein, dass die Ansage erst ertönte, als der Zug schon den Bahnsteig erreicht hatte. Normalerweise kommt die Ansage schon früher.

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Zuletzt geändert am 26.08.2015 14:02 Uhr